Orthopädische Praxen

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Orthopädische Praxis
Ambulantes Zentrum (MVZ) am Klinikum Burgenlandkreis GmbH
Standort „Landambulatorium Finne“
Auenstraße 15, 06647 Bad Bibra
Telefon: (03 44 65) 85 19 0
Telefax: (03 44 65) 85 19 19
E-Mail: orthopaedie-badbibra-mvz@klinikum-burgenlandkreis.de

Antje Rosenhahn
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie

Sprechstundenzeiten:

Montag 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr
Dienstag 08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch 07.30 – 12.00 Uhr
Donnerstag 08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.30 Uhr
Freitag 07.30 – 12.00 Uhr


Offene Sprechstunde:
Montag – Freitag: 08.00 bis 09.00 Uhr

Zugangsvoraussetzungen:
Notwendigkeit einer Überweisung und Chipkarte

LEISTUNGEN
  • Diagnostik und Behandlung aller Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, einschließlich Unfälle und Osteoporose
  • Ambulante Operationen
  • Knochenbruchbehandlung/Nachbehandlung

Untersuchungsmöglichkeiten:

  • Knochendichtemessung mit DEXA-Gerät
  • digitales Röntgengerät mit höchster Abbildungsqualität
  • Ultraschalluntersuchungen aller Gelenke, Muskeln und Sehnen
  • Operationen in Lokalanästhesie

Orthopädische Praxis
Ambulantes Zentrum (MVZ) am Klinikum Burgenlandkreis GmbH
Humboldtstraße 31 , 06618 Naumburg
Telefon: 03445  210-1910
Telefax:  03445  210-1909

Dr. med. Andrea Kretschmer
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie,
E-Mail:  andrea.kretschmer-mvz@klinikum-burgenlandkreis.de

Sprechstundenzeiten Frau Dr. Andrea Kretschmer

Montag 08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr
Dienstag 08.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch 08.00 – 12.00 Uhr Amb. PRT  
  Termine nach Vereinbarung    
Donnerstag Amb. OP    
Freitag 08.00 – 12.00 Uhr    


Offene Sprechstunde:

Montag:   08.00 bis 09.00 Uhr und 13.00 bis 14.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 09.00 Uhr und 14.00 bis 15.00 Uhr
Freitag:    09.00 bis 10.00 Uhr

Dr. med. Wolfram Marquardt
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Physikalische Therapie * Balneologie, spezielle orthopädische Chirurgie
E-Mail: wolfram.marquardt@klinikum-burgenlandkreis.de

Sprechstundenzeiten Herr Dr. med Wolfram Marquardt

Mittwoch 08.00 – 13.00 Uhr    
Donnerstag Amb. OP    
LEISTUNGEN

Die orthopädische Praxis ist spezialisiert auf die konservative und operative Behandlung von akuten oder abnutzungsbedingten Erkrankungen der Gelenke.

  • Spiegelung (Arthroskopie) der Schultergelenke
  • Spiegelung (Arthroskopie) des Kniegelenkes
  • Spiegelung (Arthroskopie) des oberen Sprunggelenkes
  • zertifizierte Fußchirurgie (Umstellungsosteotomien)
  • Therapie und Diagnostik im Rahmen des Endoprothetischen Zentrum BLK Klinik
  • Skelettradiologie
  • Sonographie des Bewegungsapparates
  • ambulante Periradikuläre Injektionstherapie an der Wirbelsäule

Je nach Umfang des operativen Eingriffs wird ein ambulantes oder stationäres Vorgehen gewählt. Die Vor- und Nachbehandlung erfolgt bis zum Abschluss in unserer Ambulanz. Neben der operativen Tätigkeit werden regelmäßig Sprechstunden angeboten. Hier wird unsere Arbeit durch moderne Untersuchungsverfahren wie digitales Röntgen, Sonographie und einem DXA Knochendichtemessgerät sehr erleichtert.

Erfahrung als Operateur  mehr als 1000 Anwendungen

Die Facettenblockade wird zur interventionellen Schmerztherapie bei chronischen Rückenschmerzen im Rahmen einer Arthrose angewandt.

Auch hier findet im Vorfeld zunächst die medikamentöse Therapie und Physiotherapie statt.

Unterstützend ist häufig auch eine Blockade der Schmerzweiterleitung im Bereich der LWS notwendig. Die Arthrose der Wirbelsäulengelenke wird durch ein MRT oder CT gesichert.

Nach Aufklärung über die Therapie findet unter sterilen Bedingungen im ambulanten OP Bereich die Facettenblockade statt.

Facettenblockade
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Das C-Bogen-Röntgen zeigt die korrekte Lage der Gelenke an der Wirbelsäule, so dass die Injektionsnadeln unter Bildgebung positioniert werden und das Gemisch aus Schmerzmitteln injiziert werden kann.

Insgesamt werden 3 Termine im wöchentlichen Abstand durchgeführt.

Durch die Verwendung des C-Bogen-Röntgen wird eine viel geringere Strahlendosis angewandt als beim CT gestützten punktieren.

Operationsaufbau einer PLDD
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Die Laserdekompression an der Bandscheibe dient zur ambulanten operativen Therapie eines Bandscheibenvorfalls. Die Indikation dieses Verfahrens ist der klassische Bandscheibenvorfall und die Vorstufe, die Bandscheibenvorwölbung.

Beide Ereignisse führen zu typische ins Bein ausstrahlende Rückenschmerzen. Manchmal finden sich sogar Taubheitsgefühle, Mißempfindungen und Lähmungserscheinungen.

Bevor dieser Eingriff stattfindet, muss ein MRT oder CT durchgeführt werden. Passen dann die Beschwerden zum Ausmaß der dargestellten Erkrankung findet ein Aufklärungssgespräch statt.

Die PLDD wird durch die Anästhesie begleitet. Eine Vollnarkose ist aber nicht notwendig.

Unter C-Bogen Röntgen wird das entsprechende Bandscheibenfach punktiert und eine Hohlnadel positioniert. Zur Kontrolle der Lage wird ca. 1ml Kontrastmittel eingebracht. Über die Hohlnadel wird nun die Laserfaser in das Bandscheibenfach eingeführt. Die Hitze des Lasers bewirkt eine Verdampfung der Wassermolekühle in der Bandscheibe und lässt diese schrumpfen.

Radiologische Darstellung der Punktionsnadel
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Im Anschluss muss eine Lumbalbandage für 14 Tage getragen werden. Die Schmerzreduktion baut sich innerhalb von 2 Wochen auf, so dass eine Krankschreibung für maximal 3 Wochen benötigt wird.

Durch die Verwendung des C-Bogen-Röntgen wird eine viel geringere Strahlendosis angewandt als beim CT gestützten punktieren.

Schultergelenksspiegelung
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Das Schultergelenk ist ein muskelgeführtes Gelenk und damit sehr abhängig von gesunden Sehnen und kräftigen Muskeln und erreicht den höchsten Bewegungsumfang.

Sollte es zu knöchernen Einengungen, Entzündungen von Schleimbeuteln oder Sehnenveränderungen kommen, ist es nach Versagen der nichtoperativen Therapie notwendig eine Spiegelung des Gelenkes durchzuführen, um Ursachen und Folgen zu beseitigen.

Dabei wird über 3 kleine Schnitte das Schultergelenk eröffnet und eine Kamera platziert.

Subacromiale Dekompression

Test der Schultersehne nach Entfernung des knöchernen Hakens und des entzündeten Schleimbeutels
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Durch chronische Druckbelastung der Sehne und des Schleimbeutels kommt es zu schmerzhaftzen entzündlichen Veränderungen, die teilweise unter Physiotherapie, Spritzen und Schmerzmittel nicht mehr therapierbar sind.

Ein MRT sichert die Diagnose und es erfolgt nach Aufklärung die Operation in Vollnarkose. Die Schultersehne wird durch die Entfernung von knöchernen Anbauten mittels eines Shavers entlastet. Zum Ablauf von Wasser und Blut wird auch hier ein Redonschlauch eingelegt, der vor Entlassung entfernt wird.

Zur postoperativen Therapie gehört eine Ruhigstellung des Gelenkes in einer Schiene  für maximal 3 Tage.

Durch Physiotherapie erfolgt die Mobilisierung des Gelenkes und der Aufbau der Schultermuskulatur.

Ruptur der Rotatorenmanschette im Schultergelenk

Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Eine Sehnenruptur im Bereich des Schultergelenkes führt nicht nur zu Schmerzen in der Akutphase sondern auch zu einem Kraftverlust, der manchmal durch andere Muskeln kompensiert werden kann.

Zur Sicherung der Diagnose ist ein MRT notwendig.

Die Teil- und Totalruptur der Schultergelenkssehne ist am sinnvollsten operativ zu therapieren.  Eine ambulante Operation ist möglich.

Nach Einfuhr der Kamera und des chrirugischen Werkzeuges wird zunächst das alte und gerissene Gewebe entfernt. Um den Sehnenstumpf wieder anzunähen wird der Knochen angerauht  und vorgebohrt. Die Sehne wird durch starke Fäden mit einem Dübelanker im Bohrkanal fixiert.

Damit die Sehne am Knochen anheilen kann benötigt die Fixationsstelle Ruhe. Das Gelenk und der Muskel werden 6 Wochen in einer am Bauch fixierten Schiene ruhiggestellt.

Eine umfangreiche Physiotherapie sichert im Verlauf die Mobilisierung. Für die Heilung ist ein längerer Zeitraum von 8-12 Wochen notwendig. Die volle Beweglichkeit muss häufig durch eine Rehamaßnahme forciert werden. Dazu beantragen wir gemeinsam einen entsprechenden Rehaantrag.

Operationsaufbau einer Kniespiegelung
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Die Arthroskopie am Kniegelenk ist eine ambulante Operation und findet in Narkose statt.

Durch zwei kleine Einschnitte wird eine Kamera und das chirurgische Werkzeug eingeführt.

Zum Ablauf von Wasser und Blut wird ein Redonschlauch eingelegt, der vor Entlassung entfernt wird. Je nach Operation wird die Belastung im Anschluß mit Unterarmstützen für 5-10 Tage eingeschränkt. Die Operation wird unter Vollnarkose oder Spinalanästhesie durchgeführt.

Die Meniskusläsion, das Plicasyndrom und die Entfernung von freien Gelenkkörpern sind dabei die Hauptindikationen für diese Operationen.

Innenmeniskuseinriss
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Unter Videokontrolle kann dann die Meniskusglättung, Meniskusnaht oder Teilresektion stattfinden.

Begleitend müssen zur Thromboseprophylaxe Spritzen subcutan verabreicht werden und Kompressionstrümpfe getragen werden.

Freier Gelenkkörper im Kniegelenk
Quelle: Dr. med. Andrea Kretschmer
 

Im Anschluß werden physiotherapeutische Behandlungen rezeptiert. Hilfreich ist es, bereits im Vorfeld entsprechende Termine zu organisieren.

Eine Krankschreibung kann 3- 5 Wochen notwendig sein.

  • Knochendichtemessung DXA
  • Hyaluronsäuretherapie für Gelenke bei Arthrose, Sehnenentzündungen und Sportverletzungen
  • ACP-Therapie
  • Akupunktur
  • Stoßwellentherapie

Wir helfen!

Sie haben weitere Fragen?

Saale-Unstrut Klinikum Naumburg

Humboldtstraße 31
06618 Naumburg
Telefon: (0 34 45) 72 – 0

Georgius-Agricola Klinikum Zeitz

Lindenallee 1
06712 Zeitz
Telefon: (0 34 41) 7 40 – 0

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