Entlassmanagement

Um das Ergebnis Ihrer Krankenhausbehandlung zu sichern, ist in bestimmten Fällen nach Ihrer Entlassung eine weitere Versorgung erforderlich. So kann beispielsweise eine Anschlussversorgung eine medizinische oder pflegerische Unterstützung umfassen, die ambulant oder in stationären Einrichtungen der Rehabilitation oder Pflege erfolgen würde.

Das Ziel des Entlassmanagements ist es, Ihnen eine möglichst lückenlose Anschlussversorgung zu organisieren. In der Klinikum Burgenlandkreis GmbH nehmen die Mitarbeiter der Patientenkoordination, sowie die Mitarbeiter des Sozialdienstes in der Klinik für psychische Erkrankungen dabei die zentrale Rolle ein. Sie stellen in Absprache mit dem behandelnden Team fest, ob und welche medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen im Anschluss an Ihre Krankenhausbehandlung erforderlich sind und leiten diese Maßnahmen bereits während Ihres stationären Aufenthaltes ein.

Ist es für die unmittelbare Anschlussversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt erforderlich, können in begrenztem Umfang auch Arzneimittel, Heilmittel, Hilfsmittel, Soziotherapie und Häusliche Krankenpflege verordnet oder die Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Bei Bedarf wird das Entlassmanagement auch durch Ihre Kranken-/Pflegekasse unterstützt.

Welche Hilfen und welche Unterstützung während oder nach Ihrem Aufenthalt nötig sind, entscheiden Sie mit Unterstützung durch ein multiprofessionelles Team. Zur Ermittlung Ihres individuellen Bedarfs wenden sich entsprechend qualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen der Medizin, dem Pflegedienst und der Patientenkoordination / des Sozialdienstes an Sie. Wenn Sie es wünschen, werden Ihre Angehörigen oder Bezugspersonen zu den Informationen und Beratungen hinzugezogen.

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