>>Qualitäts- und Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagement 2018-06-18T10:04:44+00:00

Qualitäts- und Risikomanagement

Seit vielen Jahren ist im Klinikum Burgenlandkreis ein Qualitätsmanagement-System etabliert.
Ziel des Qualitätsmanagements ist es, die Prozesse und Abläufe im Klinikum sowie die Qualität unserer Leistungen ständig zu verbessern. Ebenso wichtig ist es, sich mit der Vermeidung von Fehlern zu befassen, um Risiken zu minimieren.

Im November 2014 haben sich die Kliniken in Naumburg und Zeitz erstmals der anspruchsvollen Zertifizierung nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008 gestellt und diese souverän gemeistert. Nach Revision der ISO-Norm (2015) erfolgte in beiden Kliniken die Anpassung an die neuen Anforderungen und somit die Modernisierung des bestehenden Qualitätsmanagementsystems. Im November 2017 fand die erfolgreiche Rezertifizierung nach der ISO 9001:2015 statt. Die externen Auditoren (Prüfern) bescheinigten dem Klinikum ein exzellentes und gelebtes Qualitätsmanagement.

DIN EN ISO 9001:2015 Zertifikat für das gesamte Klinikum

Darüber hinaus werden in verschiedenen Bereichen des Klinikums regelmäßig die Strukturen,  Abläufe und Behandlungsergebnisse von externen Gutachtern überprüft und durch Zertifikate ausgezeichnet.

Unsere Fachkliniken verfügen über folgende Zertifikate:

  • Endoprothetikzentrum (Naumburg und Zeitz)
  • Lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Sachsen-Anhalt Süd   (Naumburg und Zeitz)
  • „Ausgezeichnet. Für Kinder.“ (Naumburg und Zeitz)
  • zertifizierte Stroke Unit (Naumburg)
  • Zertifikat der AG Strukturierte Diabetestherapie über die Erfüllung der Qualitätskriterien für Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus (Zeitz)
  • „Gesunde Schule“ (Krankenpflegeschule des Klinikums)

Qualitäts- und Risikomanagement
Gabriele Mokosch
Telefon: (0 34 41) 740 269

Nico Adomat
Telefon: (0 34 45) 72 20 15

Als wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements in unserem Klinikum versteht sich die Untersuchung von Prozessen und Strukturen auf Ordnungsmäßigkeit, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit. Regelmäßig werden Risikoanalysen erstellt. Ziel ist es, das Auftreten von Schadensereignissen zu reduzieren und die Sicherheit im Krankenhaus für Patienten, Besucher und Mitarbeiter zu erhöhen.

Gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V sind alle Krankenhäuser verpflichtet, jährlich einen strukturierten Qualitätsbericht zu erstellen und zu veröffentlichen.

Die Inhalte dieser  Qualitätsberichte sind vorgegeben und enthalten u.a. statistische Daten über die Ausstattung, das Leistungsspektrum und die Mitarbeiterqualifikation der Kliniken.

Zur Ansicht der Qualitätsberichte für das Jahr 2016 klicken Sie auf folgende Links:

gesetzlicher Qualitätsbericht (2016) des Saale-Unstrut Klinikum Naumburg 
gesetzlicher Qualitätsbericht (2016) des Georgius-Agricola Klinikum Zeitz

Wir helfen!

Sie haben weitere Fragen?

Saale-Unstrut Klinikum Naumburg

Humboldtstraße 31
06618 Naumburg
Telefon: (0 34 45) 72 – 0

Georgius-Agricola Klinikum Zeitz

Lindenallee 1
06712 Zeitz
Telefon: (0 34 41) 7 40 – 0

Wir helfen!

Sie haben weitere Fragen?

Was ist ein Notfall?

+ Schwere & lebensbedrohliche Erkrankungen

+ Bei Verdacht auf Schlaganfall, Herzinfarkt:
Rettungsdienst unter Tel. 112 kontaktieren!

+ Beispiele: Unfall-, Brandverletzung / Trauma, Knochenbrüche / Hoher Blutverlust / Kopfverletzung / Vergiftung, Sepsis / Herzinfarkt, Hirninfarkt

Notaufnahme | Naumburg

Notaufnahme (Akutversorgung)
Haus 3, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 11 60
Telefax: (0 34 45) 72 11 65

Aufnahmestation (10 Betten)
Haus 2, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 20 20

Notaufnahme | Zeitz

Notaufnahme (Akutversorgung)
Hausteil 200, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 41) 74 04 41
Telefax: (0 34 41) 74 04 98

Aufnahmestation (10 Betten)
Haus 2, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 20 20

Wir sind für Sie da!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unser Krankenhaus!
Unsere Notaufnahme ist sieben Tage in der Woche 24 Stunden lang für medizinische Notfälle geöffnet. Grundsätzlich weisen wir niemanden ab. Wir versuchen unser Möglichstes, um Sie in angemessener Zeit zu untersuchen und, falls notwendig, zu behandeln.

Wonach richtet sich die Wartezeit?
Jeder, der in unsere Notaufnahme kommt, wird möglichst umgehend erstuntersucht, um herauszufinden, wie dringlich der Versorgungsbedarf ist. Medizinische Notfälle werden als erste versorgt. Bei weniger starken Beschwerden und Schmerzen müssen Sie mit Wartezeiten rechnen. Diese können wir nicht beeinflussen, da wir neu eintreffende schwerwiegendere Notfälle vorziehen müssen.

Was ist ein Notfall?
Ein medizinischer Notfall besteht immer, wenn eine umgehende Behandlung erforderlich ist – etwa bei starker Atemnot, Bewusstlosigkeit, stark blutenden Wunden, Herzbeschwerden, Verdacht auf Schlaganfall, Lähmungserscheinungen, Schwangerschaftskomplikationen, Vergiftungen und starken Schmerzen.

Was passiert, wenn kein Notfall vorliegt?
Ergibt die Erstuntersuchung, dass kein akuter Notfall vorliegt, müssen wir Sie an einen Haus- oder Facharzt weiterverweisen. Die Behandlung ist nicht zeitkritisch und daher von niedergelassenen Ärzten in der Praxis zu erbringen. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Behandlung bei niedergelassenen Ärzten zu erfolgen hat und Krankenhäuser dafür nicht zuständig sind.

Was ist, wenn die Arztpraxen keine Sprechstunde haben?
In den sprechstundenfreien Zeiten, z.B. nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen, steht der Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116 117 zur Verfügung.

Bitte gehen Sie mit Beschwerden, die keine umgehende Behandlung benötigen, während der regulären Sprechstundenzeiten zum Haus- oder Facharzt oder wenden Sie sich in den sprechstundenfreien Zeiten an den Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117!

Sie helfen uns damit, dass sich unser Notaufnahmepersonal um akute Notfälle kümmern kann und dass unnötige Wartezeiten vermieden werden.

Laden Sie HIER das Infoblatt herunter.