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Notaufnahme / Rettungsstelle 2018-05-04T12:50:40+00:00

Notaufnahme | Rettungsstelle

Die interdisziplinäre Notaufnahme der  Klinikum Burgenlandkreis GmbH ist 24-Stunden mit Ärzten verschiedener Fachgebiete und mit examiniertem Pflegepersonal besetzt und versorgt alle Patienten der Notfallmedizin.

Das Tätigkeitsspektrum dieser Abteilungen erfasst alle Bereiche der Notfallmedizin.

Nach der Erst-Versorgung in der Notaufnahme werden die Patienten entsprechend ihrer Erkrankung stationär oder ambulant weiterbehandelt. Sollten Patienten einer sofortigen Operation bedürfen, wird die OP-Vorbereitung in der Notaufnahme durchgeführt und in Abstimmung mit der OP-Abteilung der Patient sofort in den OP verbracht.

Nicht alle medizinischen Fachgebiete sind in unserer Klinik vorhanden (z. B. Augenheilkunde, Urologie). Wenn Patienten an unserer Klinik nicht weiterbehandelt werden können, übernimmt die Notaufnahme die Vorstellung der Patienten in einer entsprechenden Klinik oder vermittelt an einen ambulanten Facharzt.

Überdies arbeiten die Notaufnahmen der Kliniken eng mit dem Rettungsdienst des Burgenlandkreises zusammen. Patienten, welche durch den Notarzt behandelt wurden, werden über die Notaufnahme aufgenommen und versorgt. Der Rettungsdienst des Kreisgebietes fährt direkt die Notaufnahme an und übergibt die Patienten an den zuständigen Arzt.

Aus dem Rettungswagen ist eine kabellose Übertragung von Befunden direkt in die Notaufnahme möglich. Hier beurteilt der diensthabende Internist das EKG und kann zusammen mit dem Notarzt am Notfallort über das weitere Vorgehen entscheiden.

Auf  dem Klinikgelände befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz, der eine direkte Verlegung von Notfallpatienten in andere Zentren ermöglicht. Patienten können unter anderem in das Herzzentrum Leipzig oder die Unfallklinik Bergmannstrost in Halle, mit denen es eine enge Zusammenarbeit gibt, verlegt werden.

Ärztlicher Leiter
Leitender Oberarzt
Markus Preußler
Facharzt für Chirurgie/Notfallmedizin
Notarzt /Leitender Notarzt
Stellvertretender Sprecher des Traumanetzwerkes
Sachsen-Anhalt Süd ATLS®-Provider

Pflegerische Leitung
Grit Bachmann
Fachschwester für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Notaufnahme
Hausteil 200, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 41) 74 04 40 oder 74 04 48
Telefax: (0 34 41) 74 04 98
Email:   

Traumatelefon: (0 34 41) 74 04 41

LEISTUNGEN

Die interdisziplinäre Notaufnahme der Klinikum Burgenlandkreis GmbH in Zeitz ist 24-Stunden mit Ärzten verschiedener Fachgebiete und mit examiniertem Pflegepersonal besetzt und versorgt alle Notfallpatienten.

Das Tätigkeitsspektrum dieser Abteilungen erfasst alle Bereiche der Notfallmedizin.

Hier erfolgt außerdem die Akutbehandlung aller eintreffenden Notfall-Krankheitsbilder, eine sofortige Diagnostik und Einleitung der Therapie, dazu gehören die sofortige Kreislaufstabilisation mit intensivmedizinischer Betreuung und Behandlung.

Die modern eingerichtete Notaufnahme in Zeitz mit zwei Operationsräumen und einem Schockraum ermöglicht die Behandlung von Schwer- und Mehrfachverletzten (Polytrauma) sowie auch ggf. sofortige operative Versorgungen bei anderen Notfällen.

Es erfolgte erst im November 2017 eine erneute Zertifizierung als lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Sachsen-Anhalt Süd.

Die Notaufnahme verfügt über eine moderne technische Ausstattung mit Röntgenbildwandler, Beatmungsgeräten, Ultraschallgeräten und Herzkreislaufmonitoren, welche bei der Behandlung schwerer und lebensbedrohlicher Erkrankungen zum Einsatz kommen.

Ein Großteil der stationären Patienten wird über die Notaufnahme im Klinikum aufgenommen. Die Patienten werden hier erstversorgt, diagnostiziert und entsprechend des Krankheitsbildes in die jeweilige Fachabteilung verlegt.

Chirurgische Notfälle, welche einer sofortigen größeren Operation bedürfen, werden in der Rettungsstelle vorbereitet und in den OP-Saal gebracht.

Ambulant werden nur Notfälle behandelt. Die Notfallbehandlung der Patienten wird durchgeführt, um akute gesundheitliche Schäden und Folgeschäden zu verhindern. Ambulanten Patienten wird nach einer notwendigen Diagnostik und Therapie dem weiterbehandelnden Fach- oder Hausarzt übergeben.

Die Behandlung von Arbeitsunfällen ist jederzeit möglich. Die unfallchirurgische Abteilung ist für die Behandlung von Arbeitsunfällen zugelassen.

Die interdisziplinäre Notaufnahme in Zeitz ist als Referenzklinik der DGINA e.V. (Deutsche Gesellschaft Interdisziplinärer Notfall- und Akutmedizin) anerkannt.

WEITERE INFORMATIONEN

Die Ärzte und das Pflegepersonal der Notaufnahme sind bemüht, die Patienten so schnell wie möglich zu behandeln. Die Patienten werden nicht unbedingt in der Reihenfolge ihres Eintreffens, sondern nach Dringlichkeit der Erkrankung/Verletzung behandelt. Die richtige Einschätzung der Patienten ist daher eine wichtige Maßnahme in der Notaufnahme. Die Dringlichkeit der Behandlung wird sofort bereits vom Rettungsstellenpersonal eingeschätzt. In der Notaufnahme kann es unter Umständen zu längeren Wartezeiten kommen, da die Ärzte auch für die Betreuung der stationären Patienten zuständig sind.

Patienten sollten, wenn möglich, Personalausweis, Versicherungskarte der Krankenkasse sowie alle privat verfügbaren ärztlichen Unterlagen (Arztbriefe, Medikamentenverordnung) und Notfallpässe, wie z. B. Allergiepass, Falithromausweis, Schrittmacherausweis usw. mitbringen.

Nach den genannten Kriterien der Ersteinschätzung werden Patienten einem Fachbereich zugeordnet. Hier findet die Erstuntersuchung durch speziell geschulte Pflegekräfte sowie Assistenz- und Fachärzte statt. Bis zur endgültigen Diagnose und sicheren Risikoeinschätzung sind in der Regel einige Untersuchungen (wie z. B. Blutanalyse, EKG, Ultraschall, Röntgen usw.) notwendig, die je nach Patientenaufkommen und Dringlichkeit ebenfalls mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden sind. Nach Abschluss der Untersuchungen entscheidet der zuständige Arzt der Notaufnahme in Absprache mit Patienten und Angehörigen über das weitere Vorgehen. Ein Teil der Patienten kann ambulant behandelt werden und erhält entsprechende Empfehlungen sowie einen Kurzarztbrief an den Hausarzt. Anderen Patienten wird zu einer stationären Weiterbehandlung geraten. Diesen Patienten wird dann ein Bett auf einer fachspezifischen Station bzw. auf der Intensivstation zugewiesen.

Chefarzt
Dr. med. Ralph Laucke
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie
Chefarzt der Notaufnahme und Aufnahmestation im Klinikum Naumburg
Zentraler OP-Organisator im Klinikum Burgenlandkreis

Leitender Oberarzt der Notaufnahme, Aufnahmestation
Mario Müller
Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie/Orthopädie

Pflegerische Bereichsleitung der ITS, Notaufnahme, Aufnahmestation
Katja Oertel

Pflegerische Leitung Notaufnahme, Aufnahmestation
Susanne Scheunpflug
Dipl.-Pflegewirt (FH)

Notaufnahme (Akutversorgung)
Haus 3, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 11 60
Telefax: (0 34 45) 72 11 65

Aufnahmestation (10 Betten)
Haus 2, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 20 20

LEISTUNGEN

Die Notaufnahme verfügt über einen allen Ansprüchen genügenden Schockraum, zwei operative Eingriffsräume sowie über sieben weitere Behandlungsräume.
Weiterhin stehen in der Notaufnahme ein mobiles Ultraschallgerät, Narkosegeräte sowie eine komplette mobile Reanimationseinrichtung zur Verfügung.
Weiterführende Diagnostik ist der Notaufnahme unmittelbar angegliedert (Röntgen, CT, MRT, Angiographie sowie Funktionsabteilung: kardiologische Diagnostik, Sonographie, Endoskopie).

In der Notaufnahme sind ständig zwei Ärzte tätig, hierbei handelt es sich um einen Arzt für Innere Medizin sowie einen Arzt für Chirurgie/ Unfallchirurgie. Wir sind bemüht, in der Notaufnahme ständig Facharztstandard zu halten. Wenn Ausbildungsassistenten Dienst haben, stehen in allen Abteilungen fachärztliche Hintergrundsdienste zur Behandlung der Patienten zur Verfügung.

Prinzipiell werden in unserer Notaufnahme alle Notfälle behandelt. Sollte sich bei der Basisdiagnostik herausstellen, dass eine entsprechende Versorgung in unserem Haus nicht möglich ist, werden diese Patienten ambulant oder stationär an andere Fachärzte oder Krankenhäuser vermittelt, z. B. Augenheilkunde, Urologie, Neurochirurgie, HNO.

Der Notaufnahme angegliedert ist eine Aufnahmestation. In diesem Bereich werden alle Patienten behandelt, die einer kurzfristigen weiterführenden Diagnostik bedürfen bzw. alle Patienten, die einer kurzfristigen, bis 24 Stunden dauernden, Nachbeobachtung bedürfen. In Absprache mit dem Patienten und den Fachärzten einzelner Abteilungen wird dann die Entscheidung getroffen, ob die Patienten nach dieser kurzfristigen stationären Behandlung weiter ambulant geführt werden können oder ob eine stationäre Übernahme erfolgen muss.

WEITERE INFORMATIONEN

Die Ärzte und das Pflegepersonal der Notaufnahme sind bemüht, die Patienten so schnell wie möglich zu behandeln. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass der ambulante Wartebereich von der Liegendanfahrt getrennt ist, so dass für Patienten nicht immer sichtbar erscheint, wie die Behandlungsreihenfolge erfolgt. Die Reihenfolge der Patientenbehandlung wird vom jeweils diensthabenden Arzt je nach Dringlichkeit festgelegt.

Patienten sollten, wenn möglich, Personalausweis, Versicherungskarte der Krankenkasse sowie alle privat verfügbaren ärztlichen Unterlagen (Arztbriefe, Medikamentenverordnung) und Notfallpässe, wie z.B. Allergiepass, Falithromausweis, Schrittmacherausweis usw. mitbringen.

Nach den genannten Kriterien der Ersteinschätzung werden Patienten einem Notaufnahmebereich zugeordnet. Hier findet die Erstuntersuchung durch speziell geschulte Pflegekräfte sowie Assistenz- und Fachärzte statt. Bis zur endgültigen Diagnose und sicheren Risikoeinschätzung sind in der Regel einige Untersuchungen (wie z. B. Blutanalyse, EKG, Ultraschall, Röntgen usw.) notwendig, die je nach Patientenaufkommen und Dringlichkeit ebenfalls mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden sind. Nach Abschluss der Untersuchungen entscheidet der zuständige Arzt der Notaufnahme in Absprache mit Patienten und Angehörigen über das weitere Vorgehen. Ein Teil der Patienten kann ambulant behandelt werden und erhält entsprechende Empfehlungen sowie einen Kurzarztbrief an den Hausarzt. Anderen Patienten wird zu einer stationären Weiterbehandlung geraten. Diesen Patienten wird dann ein Bett auf einer fachspezifischen Station bzw. auf der Intensivstation zugewiesen.

Unser Haus verfügt über eine Aufnahmestation in der möglichst alle stationär zu behandelnden Fälle bzw. kurzstationäre Beobachtungsfälle konzentriert werden sollen.

Wir helfen!

Sie haben weitere Fragen?

Saale-Unstrut Klinikum Naumburg

Humboldtstraße 31
06618 Naumburg
Telefon: (0 34 45) 72 – 0

Georgius-Agricola Klinikum Zeitz

Lindenallee 1
06712 Zeitz
Telefon: (0 34 41) 7 40 – 0

Wir helfen!

Sie haben weitere Fragen?

Was ist ein Notfall?

+ Schwere & lebensbedrohliche Erkrankungen

+ Bei Verdacht auf Schlaganfall, Herzinfarkt:
Rettungsdienst unter Tel. 112 kontaktieren!

+ Beispiele: Unfall-, Brandverletzung / Trauma, Knochenbrüche / Hoher Blutverlust / Kopfverletzung / Vergiftung, Sepsis / Herzinfarkt, Hirninfarkt

Notaufnahme | Naumburg

Notaufnahme (Akutversorgung)
Haus 3, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 11 60
Telefax: (0 34 45) 72 11 65

Aufnahmestation (10 Betten)
Haus 2, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 20 20

Notaufnahme | Zeitz

Notaufnahme (Akutversorgung)
Hausteil 200, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 41) 74 04 41
Telefax: (0 34 41) 74 04 98

Aufnahmestation (10 Betten)
Haus 2, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 20 20

Wir sind für Sie da!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unser Krankenhaus!
Unsere Notaufnahme ist sieben Tage in der Woche 24 Stunden lang für medizinische Notfälle geöffnet. Grundsätzlich weisen wir niemanden ab. Wir versuchen unser Möglichstes, um Sie in angemessener Zeit zu untersuchen und, falls notwendig, zu behandeln.

Wonach richtet sich die Wartezeit?
Jeder, der in unsere Notaufnahme kommt, wird möglichst umgehend erstuntersucht, um herauszufinden, wie dringlich der Versorgungsbedarf ist. Medizinische Notfälle werden als erste versorgt. Bei weniger starken Beschwerden und Schmerzen müssen Sie mit Wartezeiten rechnen. Diese können wir nicht beeinflussen, da wir neu eintreffende schwerwiegendere Notfälle vorziehen müssen.

Was ist ein Notfall?
Ein medizinischer Notfall besteht immer, wenn eine umgehende Behandlung erforderlich ist – etwa bei starker Atemnot, Bewusstlosigkeit, stark blutenden Wunden, Herzbeschwerden, Verdacht auf Schlaganfall, Lähmungserscheinungen, Schwangerschaftskomplikationen, Vergiftungen und starken Schmerzen.

Was passiert, wenn kein Notfall vorliegt?
Ergibt die Erstuntersuchung, dass kein akuter Notfall vorliegt, müssen wir Sie an einen Haus- oder Facharzt weiterverweisen. Die Behandlung ist nicht zeitkritisch und daher von niedergelassenen Ärzten in der Praxis zu erbringen. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Behandlung bei niedergelassenen Ärzten zu erfolgen hat und Krankenhäuser dafür nicht zuständig sind.

Was ist, wenn die Arztpraxen keine Sprechstunde haben?
In den sprechstundenfreien Zeiten, z.B. nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen, steht der Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116 117 zur Verfügung.

Bitte gehen Sie mit Beschwerden, die keine umgehende Behandlung benötigen, während der regulären Sprechstundenzeiten zum Haus- oder Facharzt oder wenden Sie sich in den sprechstundenfreien Zeiten an den Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117!

Sie helfen uns damit, dass sich unser Notaufnahmepersonal um akute Notfälle kümmern kann und dass unnötige Wartezeiten vermieden werden.

Laden Sie HIER das Infoblatt herunter.