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Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde 2018-05-09T09:05:39+00:00

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Unsere modern ausgestattete Klinik ist ein wohnortnahes Kompetenz-Zentrum für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie und plastische Operationen. Es besticht durch ein innovatives Leistungsspektrum.

Sämtliche operativen Eingriffe, die nahezu das komplette Spektrum der Kopf-Hals-Chirurgie umfassen, werden auf höchstem Niveau durchgeführt.  Dazu gehören beispielsweise mikrochirurgische Ohr-Operationen, funktionelle Nasenchirurgie, Kopf-Hals-Tumorchirurgie und die minimalinvasive Chirurgie der Nasennebenhöhlen. Bei Letzterer kommt uns die intraoperative Anwendung eines bildgestützten Navigationsgerätes mit hochauflösender Endoskopie und exzellenter Bildqualität durch ein Full-HD-Videosystem zugute.
Neben der Senkung operativer Risiken besteht die Möglichkeit der automatischen und sicheren Dokumentation des navigierten Eingriffes. Weitere chirurgische Schwerpunkte liegen vor allem auf dem Gebiet der Coblationsassistierten Mandelentfernungen, der LASER-assistierten Operationen und der plastischen Chirurgie.

Den Ärzten stehen dabei modernste technische Geräte zur Verfügung. Für die Diagnostik von Hörstörungen sowie Schwindelerkrankungen besitzt die Klinik eine umfassende funktionsdiagnostische Abteilung. So profitieren die Patienten von einer hochstandardisierten, wohnortnahen Versorgung. Wir arbeiten mit den zuweisenden regionalen und überregionalen HNO-Fachärzten gut zusammen, so dass für eine lückenlose  Betreuung der Patienten im ambulanten Bereich gesorgt ist.
Die hervorragend funktionierende Zusammenarbeit hilft, eine reibungslose vorstationäre Phase und eine optimale Nachbetreuung der Patienten zu sichern. Unser gemeinsames Ziel bleibt immer, das qualitativ höchstmögliche Operationsergebnis und eine sanfte und schnelle Rekonvaleszenzzeit bei unseren gemeinsamen Patienten zu erreichen.

Die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohren-Heilkunde verfügt über 20 Betten und befindet sich in einem Stationsverband mit einem Teil der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Neben dem Bereich für Erwachsene steht damit für die kleinen Patienten eine kindgerechte Einrichtung zur Verfügung und es ist jederzeit eine kompetente und altersgerechte Betreuung fachübergreifend gegeben. Bei der Behandlung von Kindern wird die Unterbringung für einen begleitenden Elternteil in einem „Mutter-Kind-Zimmer“ ermöglicht.

Im operativen Bereich werden jährlich über 1000 kleine und große Patienten versorgt. Konservativ werden stationär, im konsiliarischen Dienst sowie in der ambulanten Notfallversorgung jedes Jahr durchschnittlich 2000 Patienten behandelt.

Mehr über unser Spektrum erfahren Sie unter Leistungen.

Chefarzt
Dr. med. B. Mekonnen
Facharzt für HNO-Heilkunde und spezielle HNO-Chirurgie

Sekretariat
Bettina Winter
Telefon: (0 34 41) 74 03 91
Telefax: (0 34 41) 74 04 87
Email:    hno@klinikum-burgenlandkreis.de

Leitende Oberärztin
Dr. med. Kathrin Engel
Fachärztin für HNO-Heilkunde
Email:    kathrin.engel@klinikum-burgenlandkreis.de

Oberarzt
Dr. med. Thilo Schallawitz
Facharzt für HNO-Heilkunde/Allergologie

Station HNO/K1
Hausteil 500, 2.Obergeschoss
Telefon: (0 34 41) 74 03 75

Pflegerische Leitung
Christine Richter

Audiometrie
Hausteil 100, Untergeschoss
Ines Schiech-Friedrich
Telefon: (0 34 41) 74 03 94

LEISTUNGEN
  • Hörtest (Audiometrie)
  • Objektive Hörprüfungen bei Kindern, bei denen keine aktive Mitarbeit des Kindes nötig ist. Es werden unwillkürliche physiologische Reaktionen von Muskulatur, Rezeptoren und Zentralnervensystem auf akustische Reizung gemessen.
  • Messung des Druckes im Mittelohr und der Beweglichkeit des Trommelfells
  • Messungen von akustischen Signalen im Gehörgang nach akustischem Reiz
  • Messung der Hirnströme nach Beschallung der Ohren
  • Untersuchungen des Gleichgewichtes bei Schwindelerkrankungen
  • Erstellung von Lärmgutachten
  • Diagnostik zur Behandlung des gustatorischen (abnormen) Schwitzens (Minortest)
  • Riechtests mit sniffin’ sticks (Riechstifte)
  • Rhinomanometrie (Messverfahren zur Bestimmung des Luftwiderstandes beim Atmen durch die Nase)
  • Ultraschalldiagnostik einschließlich farbkodierter Duplexsonographie (Duplex=Doppelt)
  • Rachenmandel-Operationen (Adenotomie)
  • LASER- und konventionell chirurgische Therapie des Seromukotympanons (Sekretansammlung in der Paukenhöhle des Mittelohrs)
  • Mikrochirurgie des Ohres
  • Gehörverbessernde Operationen
  • LASER-Therapie der vergrößerten (hypertrophen) Nasenmuschel zur Verbesserung 
der Nasenatmung
  • Operation zur Behebung des Schnarchens (Operation am weichen Gaumen und am „Zäpfchen“)
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
(z. B. Ohrmuschelplastiken, Lidplastiken, Erweiterung bzw. Verschluss von Luftröhrenschnitten)
  • Stimm-Chirurgie (Phono-Chirurgie)
  • Operative Entfernung gutartiger und bösartiger Geschwülste (z. B. Hauttumore) im gesamten Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostische Gewebeentnahmen im gesamten Kopf-Hals-Bereich
  • Rachenmandel-Operationen (Adenotomie)
  • Operative Entfernung der „Mandeln“ (Tonsillektomie, Coblationsassistierte Mikrotonsillektomie)
  • Verkleinerung zu großer „Gaumenmandeln“ bei kleinen Kindern (Laser-Tonsillotomie)
  • Nasenscheidewandkorrektur (Septumplastik) und LASER-Therapie
der vergrößerten Nasenmuschel zur Verbesserung der Nasenatmung
  • Minimalinvasive Chirurgie der Nasennebenhöhlen und Mikrochirurgie der Schädelbasis (endonasal mikroskopisch und video-endoskopisch) mit hochauflösendem Full-HD-Videosystem
  • Intraoperative Anwendung eines bildgestützten Navigationssystems bei operativen Eingriffen an den Nasennebenhöhlen in exzellenter HD-Bildqualität
  • Operation zur Behebung des Schnarchens (LASER assistierte Uvulaplastik – LAUP), 
Uvulo-Palato-Pharyngo-Plastik und Zungengrundablation mit dem Laser oder Coblator
  • Mikrochirurgie des Ohres, gehörverbessernde Operationen (Tympanoplastik)
- Abtragung von Exostosen, Erweiterung von Gehörgangsverengungen
- Operationen bei chronischer Mittelohrentzündung
- gehörverbessernde Otoskleroseoperationen (Otosklerose ist eine Erkrankung  
des das Innenohr umgebenden Knochens)
- Tympanoskopie (Zurückklappen des Trommelfells) bei Verdacht auf Labyrinthfistel (nach akuter Ertaubung)
  • Mikroendoskopische Ballondilatation der Tuba Eustachii (Ohrtrompete) bei der chronischen Tubenventilationsstörung mittels eines modifizierten PTCA-Katheters
  • Spiegelungen der Luftröhre,der Bronchien, der Speiseröhre, des Kehlkopfes, des Rachens
  • Operative Therapie bei bösartigen Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich
(Ohr, Nase, Nasennebenhöhlen, Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf und Luftröhre) 
Je nach Größe und Beschaffenheit des Defektes ggf. Deckung durch lokale Haut-/ Schleimhautlappenplastiken aus der unmittelbaren Umgebung des Defekts oder durch mikrovaskulär anastomosierte Transplantate vom Unterarm (sog. Radialislappen)
  • Traumatologie des Mittelgesichtes (Brüche der Nase/Nasennebenhöhlen, des Jochbeines, Jochbogens und des Augenhöhlenbodens)
  • Chirurgie der großen und kleinen Kopfspeicheldrüsen unter Darstellung des Gesichtsnervs (Neuromonitoring)
  • LASER-chirurgische Behandlung der Speiseröhrenausbuchtung (Hypopharynx-/Oesophagusdivertikel)
- Laserchirurgische Schwellendurchtrennung beim Zenker-Divertikel
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
- Ohrmuschelplastiken
- kosmetische Nasenkorrektur
- Lidplastiken, Zügelplastiken
  • Ohr-/Nasenrekonstruktion 
- nach Unfällen
- nach Tumoroperationen
  • Stimm-Chirurgie (Phono-Chirurgie)

stationär:

  • Behandlungen von schwerwiegenden Entzündungen im Kopf-Hals-Bereich
  • Infusionstherapien bei Hörsturz, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Schwindelerkrankungen
und Gesichtsnervenlähmungen

ambulant:

  • Behandlung mit Botulinum-Toxin z. B. beim abnormen (gustatorischen) Schwitzen
nach operativer Entfernung von Tumoren der Ohrspeicheldrüse
(sog. Frey’sches Syndrom) als ambulante Leistung
WEITERE INFORMATIONEN

Montag 12.00 Uhr bis 15.30 Uhr
Termine nach Vereinbarung
mit Überweisungsschein vom HNO-Facharzt oder Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie
Hausteil 400, Untergeschoss
Telefon: (0 34 41) 740-394

Die Behandlung von Notfallpatienten erfolgt über die Notaufnahme des Klinikums.
Die Notfallbehandlung außerhalb der Regelarbeitszeit wird in enger Kooperation
mit den niedergelassenen HNO-Fachärzten aus Zeitz und Hohenmölsen abgesichert.

Terminvereinbarung zur Operation
in der Klinik für HNO-Heilkunde (ambulant/stationär)

Sie haben sich für eine Operation in unserer Klinik entschlossen.
Die Terminvergabe dafür kann telefonisch erfolgen:

Montag             8.00 Uhr bis 9.00 Uhr
Dienstag           8.00 Uhr bis 9.00 Uhr
Mittwoch          8.00 Uhr bis 9.00 Uhr      und       14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Donnerstag       8.00 Uhr bis 9.00 Uhr      und       14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitag              8.00 Uhr bis 9.00 Uhr      und       14.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Ansprechpartnerin
Ines Schiech-Friedrich
Telefon: 01 75 – 4 15 70 77

Bitte melden Sie sich am Aufnahmetag um 10:00 Uhr in der Patientenaufnahme im Erdgeschoss.
An diesem Tag finden die Voruntersuchungen statt, u. a.:

  • Aufnahme durch die Schwestern (+ Blutentnahme)
  • Aufklärungsgespräch und Untersuchung durch den HNO-Arzt
  • Chefarztvorstellung
  • Gespräch mit Narkosearzt
  • Eventuell Hörtest/Riechtest/Rhinomanometrie

Die geplante Operation findet am folgenden Tag statt. Sie dürfen nach den Voruntersuchungen wieder nach Hause gehen.

Bitte planen Sie an dem Tag der Voruntersuchung Zeit ein (ca. 3-4 Stunden).

  • Chipkarte der Krankenversicherung
  • Einweisungsschein vom HNO-Facharzt
  • Befunde (wenn vorhanden) vom Hausarzt, z. B. EKG, Röntgenaufnahmen, CT- oder MRT-Bilder des HNO-Bereiches (ggf. auch als CD-ROM vom Radiologen), Schlafdiagnostik
  • Blutgerinnungshemmende Medikamente (z. B. ASS 100 [Aspirin], Godamed, Thomapyrin, Falithrom, Plavix, Marcumar) müssen mind. 7 Tage vor der geplanten Operation abgesetzt werden
  • Antidiabetika der Gruppe Metformin und andere Biguanide (z. B. Janumed, Mescorit, Glucophage, Siofor, Avandamet, Diabesin etc.) müssen mind. 72 Stunden vor einer Intubationsnarkose abgesetzt und eventuell auf Insulin umgestellt werden
  • Therapiebeginn mit Antidepressiva in den letzten 4 Wochen
  • Bei einer vorherigen Impfung ist ein Mindestabstand zur Operation von 14 Tagen notwendig
  • Dauermedikamente bitte mitbringen, da wir unter Umständen Ihre gewohnten Medikamente nicht vorrätig haben
  • Sie sollten mindestens 14 Tage vor der Operation infektfrei sein und ebensolange kein Antibiotikum genommen haben

Telefon: 01 75 – 4 15 70 77 oder (0 34 41) 74 03 75.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, diesen Termin wahrzunehmen, informieren Sie uns rechtzeitig.
Wir können somit anderen Patienten die Möglichkeit zur Wahrnehmung eines früheren Termins geben und Sie helfen uns dadurch, Warte- und Ausfallzeiten zu verringern.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

ELTERNINFORMATIONEN
  • Impfausweis
  • Hausschuhe
  • Schlafsachen (2x zum Wechsel)
  • Sachen für den Tag (Unterwäsche, Strümpfe, Jogginganzug oder Strumpfhose, 
T-Shirt, dünne Pullover)
  • Toilettengegenstände (Zahnputzzeug, Duschbad oder Flüssigseife, Kamm, 
Badelatschen zum Duschen)
  • Lieblingsspielzeug

Für Säuglinge und Kleinkinder steht Klinikskleidung zur Verfügung, ebenso werden Pflegeprodukte und Windeln vom Klinikum zur Verfügung gestellt.

Bitte versehen Sie bei kleinen Kindern private Kleidung und Gegenstände mit Namen, um Verwechslungen zu vermeiden.

Die Versorgung erfolgt durch das Krankenhaus.

Bitte geben Sie Ihrem Kind keine Nahrungsmittel oder Süßigkeiten und lassen Sie nichts im Nachtschrank liegen, damit wir eine erforderliche Diäternährung oder ein „nüchtern sein“ zu Untersuchungen gewährleisten können.

Informieren Sie sich bei der Schwester, was Ihr Kind essen und trinken darf und geben Sie ihr die eventuell mitgebrachten Lebensmittel.

Die Schwester wird sie Ihrem Kind dann gern zu den Mahlzeiten geben.

Sie können Ihr Kind tagsüber jederzeit besuchen.

Bedenken Sie jedoch bitte, dass gerade kranke Kinder besonders lange Ruhezeiten benötigen.
In der Zeit der Mittagsruhe zwischen 12.00 und 14.00 Uhr bitten wir, von Besuchen abzusehen.

Eltern von Säuglingen und Kleinkindern haben die Möglichkeit, alle pflegerischen Tätigkeiten, wie zum Beispiel windeln, Temperatur messen, füttern oder baden, selbst zu übernehmen. Dabei steht Ihnen das Pflegepersonal hilfreich zur Seite.

Wenn es das Krankheitsbild Ihres Kindes zulässt und Rücksprache mit dem Arzt genommen wurde, können Sie mit Ihrem Kind im Krankenhausgelände spazieren gehen.
Dies muss mit uns schriftlich vereinbart werden.

PUBLIKATIONEN UND KONGRESSBEITRÄGE

Beitrag anlässlich der 86. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V. im Mai 2015 in Berlin

Beiträge anlässlich der 85. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V. im Mai 2014 in Dortmund

Beitrag anlässlich der 22. Jahrestagung der Vereinigung Mitteldeutscher Hals-Nasen-Ohren-Ärzte im September 2013 in Leipzig

Beiträge anlässlich der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V. im Mai 2013 in Nürnberg

Beiträge anlässlich der 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V. im Juni 2011 in Freiburg im Breisgau

HNO-OP-Kurs im Georgius-Agricola Klinikum Zeitz im September 2009

Beiträge anlässlich der 80. Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V.

Beiträge der Jahre 2006 bis 2008

Wir helfen!

Sie haben weitere Fragen?

Saale-Unstrut Klinikum Naumburg

Humboldtstraße 31
06618 Naumburg
Telefon: (0 34 45) 72 – 0

Georgius-Agricola Klinikum Zeitz

Lindenallee 1
06712 Zeitz
Telefon: (0 34 41) 7 40 – 0

Wir helfen!

Sie haben weitere Fragen?

Was ist ein Notfall?

+ Schwere & lebensbedrohliche Erkrankungen

+ Bei Verdacht auf Schlaganfall, Herzinfarkt:
Rettungsdienst unter Tel. 112 kontaktieren!

+ Beispiele: Unfall-, Brandverletzung / Trauma, Knochenbrüche / Hoher Blutverlust / Kopfverletzung / Vergiftung, Sepsis / Herzinfarkt, Hirninfarkt

Notaufnahme | Naumburg

Notaufnahme (Akutversorgung)
Haus 3, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 11 60
Telefax: (0 34 45) 72 11 65

Aufnahmestation (10 Betten)
Haus 2, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 20 20

Notaufnahme | Zeitz

Notaufnahme (Akutversorgung)
Hausteil 200, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 41) 74 04 41
Telefax: (0 34 41) 74 04 98

Aufnahmestation (10 Betten)
Haus 2, Erdgeschoss
Telefon: (0 34 45) 72 20 20

Wir sind für Sie da!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unser Krankenhaus!
Unsere Notaufnahme ist sieben Tage in der Woche 24 Stunden lang für medizinische Notfälle geöffnet. Grundsätzlich weisen wir niemanden ab. Wir versuchen unser Möglichstes, um Sie in angemessener Zeit zu untersuchen und, falls notwendig, zu behandeln.

Wonach richtet sich die Wartezeit?
Jeder, der in unsere Notaufnahme kommt, wird möglichst umgehend erstuntersucht, um herauszufinden, wie dringlich der Versorgungsbedarf ist. Medizinische Notfälle werden als erste versorgt. Bei weniger starken Beschwerden und Schmerzen müssen Sie mit Wartezeiten rechnen. Diese können wir nicht beeinflussen, da wir neu eintreffende schwerwiegendere Notfälle vorziehen müssen.

Was ist ein Notfall?
Ein medizinischer Notfall besteht immer, wenn eine umgehende Behandlung erforderlich ist – etwa bei starker Atemnot, Bewusstlosigkeit, stark blutenden Wunden, Herzbeschwerden, Verdacht auf Schlaganfall, Lähmungserscheinungen, Schwangerschaftskomplikationen, Vergiftungen und starken Schmerzen.

Was passiert, wenn kein Notfall vorliegt?
Ergibt die Erstuntersuchung, dass kein akuter Notfall vorliegt, müssen wir Sie an einen Haus- oder Facharzt weiterverweisen. Die Behandlung ist nicht zeitkritisch und daher von niedergelassenen Ärzten in der Praxis zu erbringen. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Behandlung bei niedergelassenen Ärzten zu erfolgen hat und Krankenhäuser dafür nicht zuständig sind.

Was ist, wenn die Arztpraxen keine Sprechstunde haben?
In den sprechstundenfreien Zeiten, z.B. nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen, steht der Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116 117 zur Verfügung.

Bitte gehen Sie mit Beschwerden, die keine umgehende Behandlung benötigen, während der regulären Sprechstundenzeiten zum Haus- oder Facharzt oder wenden Sie sich in den sprechstundenfreien Zeiten an den Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117!

Sie helfen uns damit, dass sich unser Notaufnahmepersonal um akute Notfälle kümmern kann und dass unnötige Wartezeiten vermieden werden.

Laden Sie HIER das Infoblatt herunter.