• Titelbild Sanierungsverfahren

Informationen zum aktuellen Sanierungsverfahren

Überblick zur derzeitigen Situation

  • Klinikum Burgenlandkreis plant Restrukturierung mittels Sanierungsverfahren
  • Das Klinikum Burgenlandkreis hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt
  • Der Betrieb kann währenddessen uneingeschränkt weiterlaufen; die Mitarbeiter werden weiter ausbezahlt
  • Eigenverwaltungsverfahren bedeutet Schutz für das Klinikum

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Lars Frohn bietet Rücktritt als Geschäftsführer des Klinikums Burgenlandkreis an

Geschäftsführer Lars Frohn hat dem Aufsichtsrat aufgrund der politischen Diskussionen im Rahmen der aktuellen Entwicklungen im vorläufigen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angeboten, sein Amt vorzeitig niederzulegen.

Der Aufsichtsrat hat anschließend in einer außerordentlichen Sitzung in der vergangenen Woche beschlossen, die Stelle des Geschäftsführers neu zu besetzen. Bis dahin, längstens jedoch bis zum 31. März 2020, soll Herr Frohn die Geschäfte fortführen, um einen geordneten Übergang zu ermöglichen. Dem hat Herr Frohn in der Sitzung zugestimmt.

Lars Frohn: „Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums und der Tochtergesellschaften. Gemeinsam haben wir seit 2012 stets vertrauensvoll und engagiert zusammengearbeitet. Dankbar bin ich dafür, dass wir für die Menschen im Burgenlandkreis auch unter teils schwierigen Rahmenbedingungen immer eine sehr gute medizinische Versorgung anbieten konnten.“

Konzept zur Sanierung des Klinikums Burgenlandkreis vorgestellt

  •  Geschäftsführung stellt Mitarbeitern und Gremien Sanierungsplan vor
  •  Stärkung Notfallmedizin, Innere Medizin und Chirurgie an beiden Standorten
  • Ausbau des ambulanten Angebots in einem Mutter-Kind-Zentrum inklusive Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychotherapie in Zeitz in Kooperation mit dem Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis
  • Bündelung der stationären Frauenheilkunde/Geburtshilfe und Pädiatrie in Naumburg
  • Prüfung des Aufbaus weiterer Leistungsbausteine in Zeitz: u.a. soll außerklinische
    Intensivpflege nach Zeitz statt Naumburg kommen

Naumburg/Zeitz, 18. Oktober 2019.

Die Geschäftsführung des Klinikums Burgenlandkreis hat am Donnerstag und Freitag die Mitarbeiter und Gremien zu ihren Sanierungsplänen informiert. Ziel ist, den zuletzt spürbaren Kostenanstieg durch eine Vielzahl verschiedenster Maßnahmen zu senken und gleichzeitig beide Standorte gemeinsam zu stärken. Es gehe darum, eine nachhaltige und wirtschaftliche Sanierung des Krankenhauses zu erreichen und eine langfristige Überlebensfähigkeit der Standorte in Naumburg und Zeitz zu sichern, erklärt Sanierungsgeschäftsführer Dr. Arne Berndt. „Beide Standorte werden vollwertige Krankenhäuser mit umfassender stationärer Versorgung für die Bevölkerung bleiben,“ betont Berndt weiter. Ziel ist auch die kommunale Trägerschaft beizubehalten.

Ganz konkret soll das Leistungsspektrum in Teilen angepasst werden: So werden die bereits gut aufgestellten internistischen Abteilungen in beiden Häusern gestärkt. Ausgebaut wird außerdem das ambulante Angebot in einem Mutter-Kind-Zentrum inklusive einer Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychotherapie in Zeitz in Kooperation mit dem Carl-von-BasedowKlinikum Saalekreis. In Naumburg werden die Abteilungen Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Gefäßchirurgie zusammengelegt. „Darüber hinaus planen wir den Ausbau und eine Förderung der Notfallmedizin an beiden Standorten“, sagt Arne Berndt. Zusätzlich geprüft wird gerade der Aufbau eines integrierten Notfallzentrums in Zeitz.

Gebündelt werden müssen die stationäre Frauenheilkunde/Geburtshilfe und Pädiatrie in Naumburg. „Eine Entscheidung, die uns allen nicht leichtfällt,“ betont Klinik-Geschäftsführer Lars Frohn. Im Gegenzug wird der zusätzliche Aufbau weiterer Leistungsbausteine in Zeitz intensiv geprüft: Dazu gehören eine Belegarztklinik für Augenärzte, der Aufbau einer außerklinischen Intensivpflege (welche ursprünglich in Naumburg angedacht war) sowie der
Aufbau einer stationären Krankenhausnachsorge.

„Um die beiden Klinikstandorte gemeinsam zu stärken, wie neben den anderen Maßnahmen auch Personal- und Sachkosten reduziert werden können,“ so Sanierungsgeschäftsführer Berndt. Er verspricht dabei: „Soweit es zu Personalanpassungen, beispielsweise in der Verwaltung, kommen muss, werden wir diese so sozialverträglich wie möglich halten.“

„Die von uns vorgeschlagenen Schritte werden das gesamte Klinikum so aufstellen, dass es den kommenden Jahren langfristig wirtschaftlich solide funktionieren kann und die Patientenversorgung gesichert ist,“ erklärt Berndt weiter. Der WMC-Partner hat das Konzept für die Region die vergangenen Wochen federführend entwickelt.

„Insbesondere die wirtschaftlich defizitärere Situation macht die Schritte dringend notwendig. Ein Jahresverlust in Millionenhöhe ist in der derzeitigen Konstruktion nicht aufzulösen,“ betont Lars Frohn. Der Klinikbetrieb geht derweil an allen Standorten weiter. „Die Patientenversorgung erfüllen wir weiterhin uneingeschränkt,“ so der Geschäftsführer abschließend.

Das Klinikum hatte am 17. September 2019 Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Das Amtsgericht Halle/Saale hatte daraufhin die vorläufige Eigenverwaltung unter der bisherigen Geschäftsführung mit Unterstützung der Sanierungsgeschäftsführer Dr. Arne Berndt und Dr. Marc Boddenberg (Eckert Rechtsanwälte) angeordnet. Außerdem wurde Rechtsanwalt Prof. Lucas Flöther zum vorläufigen Sachwalter bestimmt. Grund für die aktuellen Entwicklungen ist die wirtschaftliche Situation des Klinikums. Das Insolvenzverfahren wird, wie geplant, um den ersten Dezember herum eröffnet.

Über das Klinikum Burgenlandkreis GmbH
Die Klinikum Burgenlandkreis GmbH mit ihren Standorten Saale-Unstrut Klinikum Naumburg und Georgius-Agricola Klinikum Zeitz liegt im Süden von Sachsen-Anhalt. Das kommunale Krankenhaus der Basisversorgung ist Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena sowie der Universität Leipzig. Seit der Fusion der beiden Krankenhäuser im Jahr 2004 wird das Klinikum in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH geführt.
Gesellschafter ist der Burgenlandkreis, der Sitz der Gesellschaft ist in Naumburg. Das Klinikum mit 16 spezialisierten Fachbereichen und ca. 690 Betten sowie ca. 60 tagesklinischen Plätzen ist regionaler Gesundheitsversorger und behandelt jährlich ca. 27.000 stationäre und ca. 42.000 ambulante Patienten. Mit drei Tochtergesellschaften, der klinikeigenen Krankenpflegeschule und rund 1.500 qualifizierten Mitarbeitern ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber der Region.

Medienkontakt:
CONSILIUM Rechtskommunikation GmbH
Ansprechpartner: Martin Wohlrabe
Mauerstraße 83 – 10117 Berlin
030 – 20 91 29 70
post@consilium.media

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Dr. Arne Berndt ist seit kurzem als Sanierungsgeschäftsführer in die Leitung der Klinikum Burgenlandkreis GmbH eingestiegen und entwickelt derzeit mit seinem Team das Sanierungskonzept für das Klinikum. Der WMC-Partner hat Betriebswirtschaft und Psychologie studiert und war viele Jahre als Geschäftsführer von Krankenhäusern sowie als Berater im Gesundheitswesen aktiv. Dabei hat er umfangreiche Erfahrungen in Restrukturierungen und Sanierungen gesammelt. WMC gehört zu den führenden Beratungsunternehmen mit Fokus auf das Gesundheitswesen und die dortigen Leistungserbringer.

Die Klinikum Burgenlandkreis GmbH hat die Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Welche Pläne haben Sie, um diese schwierige Phase zu überstehen?

„Wir sind gerade mit Hochdruck dabei, das Konzept für das Klinikum Burgenlandkreis auszuarbeiten. Dabei sehen wir uns unter anderem das Portfolio der Häuser und die Prozesse an. Sicher ist, dass wir alles dafür tun, dass beide Standorte zukunftsfähig aufgestellt werden. In den kommenden Wochen werden wir diese Pläne mit dem Gläubigerausschuss, dem Aufsichtsrat, dem Management und den Mitarbeitervertretungen besprechen. Anschließend werden wir sehr zeitnah alle Mitarbeiter informieren.“

Welche Schwerpunkte setzen Sie in Ihrem neuen Krankenhaus-Konzept?

„Besonders wichtig sind drei Punkte: Wir müssen weiterhin sicherstellen, dass die Versorgung der Bevölkerung gewährleistet ist. Dafür werden wir beide Standorte brauchen. Zweitens: Wir werden ein wirtschaftlich nachhaltiges Konzept entwickeln. Und drittens wollen wir die gewohnte Qualität der Patientenversorgung aufrechterhalten.“

Sehen Sie die Klinik auch zukünftig noch an mehreren Standorten?

„Kurzum: ja. Ich bin überzeugt von dem Konzept zweier Standorte. Natürlich muss noch sichergestellt werden, dass beide Standorte zukunftsfähige Konzepte entwickelt haben, aber es besteht kein Zweifel daran, dass es sie weiterhin geben wird.“

Abschließend die Frage an Sie: Wo steht die Klinikum Burgenlandkreis GmbH in einem Jahr?

„Ich bin sicher, dass wir in einem Jahr durch das neue Konzept gut gerüstet für die Zukunft dastehen. Klar ist auch, dass auch dann sich die Klinik weiter wird bewegen müssen, um im Wettbewerb zu bestehen. Allerdings bin ich guter Dinge, dass bis dahin ein Großteil der Arbeit geleistet wurde. Insgesamt sehe ich das Klinikum als starkes Unternehmen in der Burgenlandkreis Region.“

Haben Sie Fragen zu dem Interview?
Dann richten Sie sich gerne an: fragen@klinikum-burgenlandkreis.de 

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Klinikum Burgenlandkreis plant Neuaufstellung mittels Sanierungsverfahren

• Amtsgericht Halle ordnet auf Insolvenzantrag des Klinikums vorläufige Eigenverwaltung an
• Ziel: Krankenhäuser zukunftsfähig aufstellen
• Patientenbetrieb geht unvermindert weiter, laufende Löhne und Gehälter sind gesichert
• Eigenverwaltungsverfahren bedeutet Schutz für das Klinikum

Naumburg (17.09.2019). Das Klinikum Burgenlandkreis hat beim Amtsgericht Halle/Saale ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Der Antrag wurde am Mittag genehmigt. Geschäftsführung und Gesellschafter haben sich zu dem Schritt entschlossen, um für das Klinikum eine zukunftsfähige Perspektive zu erarbeiten. Die Entscheidung ist notwendig geworden, weil die gesundheitspolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen für das Klinikum mit seinen zwei Standorten nur mit einem mutigen Schritt beherrschbar sind. So werden nun Finanzen und Unternehmensstruktur langfristig geordnet, um die Neuausrichtung umzusetzen.

Sanierung und Restrukturierung werden dabei von erfahrenen Experten angeleitet. Rechtsanwalt Dr. Rainer Eckert und Dr. Mark Boddenberg werden das Verfahren insolvenzrechtlich im Rahmen der Eigenverwaltung begleiten. „Wir sind zuversichtlich, dass wir wie in vergleichbaren Verfahren eine gute Lösung für das Klinikum Burgenlandkreis finden werden“, so Dr. Rainer Eckert. Er hat in den vergangenen beiden Jahren in verschiedenen Rollen die Klinikgruppen Paracelsus, DRK-Kliniken Thüringen Brandenburg sowie ViaSalus saniert. Als vorläufiger Sachwalter wurde Prof. Dr. Lucas Flöther durch das Amtsgericht Halle/Saale ernannt. Er überwacht ähnlich wie ein Aufsichtsrat das gesamte Verfahren.

Um die Restrukturierung mit der nötigen Geschwindigkeit umzusetzen, hat die Geschäftsführung ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen beauftragt. Dr. Arne Berndt (WMC Healthcare) wird ab sofort als Restrukturierungs-Manager dem Geschäftsführer Lars Frohn zur Seite stehen. „Das Klinikum Burgenlandkreis ist in seinem Kern nicht nur gesund, sondern für die Region auch bedarfsnotwendig. Wir werden nun mit aller Kraft und Geschwindigkeit, aber auch der nötigen Sorgfalt die notwendigen Schritte einleiten, um die beiden Standorte zukunftsfähig zu gestalten“, betont Dr. Arne Berndt. „Es ist mutig und absolut sinnvoll, dass die Verantwortlichen sich für dieses Verfahren entschieden haben“, urteilt der Klinikexperte. „Schon einige Kliniken in Deutschland haben sich in den vergangen zwei Jahren für diesen Weg der Neuausrichtung entschieden – alle mit Erfolg.“

Alle Beschäftigten wurden heute von der Eigenverwaltung über das bevorstehende Verfahren unterrichtet. Die Löhne und Gehälter sind während des vorläufigen Insolvenzverfahrens für drei Monate über das Insolvenzgeld gesichert. Danach wird das Klinikum Burgenlandkreis die Gehälter wieder selbst zahlen. Der Patientenbetrieb geht in der gesamten Zeit unvermindert weiter. Innerhalb der kommenden Wochen wird das Restrukturierungsteam nun in Abstimmung mit dem eingesetzten Gläubigerausschuss einen Plan erarbeiten, wie das Klinikum wieder zukunftsfähig aufgestellt werden kann. Rund ein halbes Jahr soll die Phase der Neuausrichtung dauern.

In einem solchen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung steht das Klinikum unter einem besonderen gesetzlichen Schutz, so dass die Geschäftsführung zum Beispiel Liquidität aufbauen und Restrukturierungsmaßnahmen schneller realisieren kann. Bei einer Restrukturierung über ein Eigenverwaltungsverfahren bleibt die unternehmerische Verantwortung in den Händen der Geschäftsführung. „Erlaubt ist dies jedoch nur in Fällen, in denen Unternehmen frühzeitig selbst tätig werden und in denen es genügend Handlungsspielraum für eine Lösung gibt. Beides ist beim Klinikum Burgenlandkreis der Fall,“ so der Generalbevollmächtigte Eckert.

Landrat Götz Ulrich fügt hinzu: „Der Burgenlandkreis will mit dieser Entscheidung die stationäre Krankenhausversorgung in Naumburg und Zeitz erhalten und zukunftsfest machen. Die Patienten können sich wie gewohnt an beide Krankenhäuser wenden und werden dort versorgt. Unter den Bedingungen der nun anstehenden Restrukturierung, die zukunftsfähig ist, können wir an unserem Plan für einen jährlichen Investitionszuschuss von einer Million Euro festhalten. Es ist unser erklärter und ausdrücklicher Wunsch, das Klinikum Burgenlandkreis nach Beendigung des Verfahrens in kommunaler Trägerschaft an beiden Standorten fortzuführen.“

Der Patientenbetrieb wird während des Verfahrens uneingeschränkt aufrechterhalten, der Versorgungsauftrag erfüllt. „Wir bleiben für unsere Patienten ein verlässlicher Versorger und für alle Lieferanten ein zuverlässiger Geschäftspartner,“ so Geschäftsführer Lars Frohn. „Wichtig ist mir auch zu betonen, dass wir eine hervorragende Belegschaft haben. Ich danke allen Kollegen, die diese herausfordernde Zeit mit uns gestalten.“

Medienkontakt

Simone Hoffmann
Strategische Kommunikationsberatung im Gesundheitswesen

Mobil: 0170 45 88 147
Email: sh@hoffmannkommunikation.de

hoffmannkommunikation.de

Martin Wohlrabe
CONSILIUM Rechtskommunikation GmbH

Tel.: +49 30 20 91 29 7 0
Email: post@consilium.media

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