Historie

1796

Bau des ersten Zeitzer Krankenhauses am Lindenplatz

1801

Angliederung des Krankenhauses an das Hospital St. Crusis

1866

Erweiterung des alten Krankenhauses durch einen Anbau

1889–1891

Bau eines neuen städtischen Krankenhauses in der Röntgenstrasse

1901

Bau einer Isolierbaracke mit 4 Abteilungen

1908

Anschluss des Krankenhauses an das städtische Kanalnetz

1914

Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurde das Haus als Hilfslazarett mit 60 Betten eingerichtet.

1929

Das Krankenhaus mit 175 Betten bestand aus einem Haupthaus mit fünf Stationen, einem Isolierhaus und einem Waschhaus. Es gab eine Röntgenabteilung, ein Labor, eine Abteilung mit physikalischen Behandlungsmöglichkeiten und eine Küche.

1933

Der seit langem geplante dreigeschossige Erweiterungsbau wurde begonnen, der Operationssaal nach modernsten Erkenntnissen eingerichtet.

1939

Durch einen Anbau an den Mittelflügel wurden Operationsräume, Röntgenabteilung, eine kleine Entbindungsstation sowie Räume für die physikalische Behandlung geschaffen. Das Genesungsheim in Frauenhain wurde als Hilfskrankenhaus mit 50 Betten eröffnet. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges musste das Krankenhaus zur Aufnahme eines Reservelazaretts geräumt werden.

1945

Das alte Krankenhaus wurde für die Aufnahme Infektionskranker eingerichtet.

1946

Das Krankenhaus verfügte über 375 Betten, davon waren 121 Isolierbetten. Die Richterklinik mit 98 Betten (in der Neumarktstraße) wurde in die Verwaltung des Krankenhauses übernommen. Bis 1975 war hier eine Infektionsstation untergebracht.

1949

Auf dem Krankenhausgelände wurde eine neue Tuberkulosebaracke erstellt, das alte Krankenhaus wurde als internistische Frauenstation eingerichtet.

1950

Ein Kinderpavillon für tuberkulosekranke Kinder wurde errichtet, später wurde er eine Säuglingsstation mit 33 Betten.

1952

Zwei Häuser in der Agricola- und Semmelweisstraße wurden gepachtet. Dort erfolgte die Einrichtung einer gynäkologischen Abteilung mit 79 Betten.

1954

Kreiskrankenhaus und Poliklinik wurden zusammengelegt

1958

Eröffnung einer Augenstation in der ehemaligen Beyerklinik am Volksplatz (heute Schützenplatz)

1963

Eine HNO-Station nahm ihren Betrieb in der ehemaligen Richterklinik auf.

1966

Eine neugebaute Küche, Milchküche und Diätküche wurden übergeben.

1971

Die Einheit Kreiskrankenhaus/Poliklinik wurde aufgelöst, bis 1981 existierten sie als selbstständige Einheiten.

1974

Eine neue Aufnahmestation sowie weitere Funktionsräume wurden geschaffen

1975

Übergabe eines Anbaus mit 100 Betten. Hier wurden drei internistische Stationen (M1, M2, M3), eine Infektionsstation (K1), eine Verkaufsstelle sowie der Kultur- und Speiseraum untergebracht. Durch Rekonstruktion wurden eine Arzneimittelabgabestelle, die Erweiterung der Röntgenabteilung, die medizinische Funktionsabteilung, der Ausbau des Zentrallabors, eine zentrale Spritzensterilisation und eine neue Fernsprechzentrale geschaffen.

1981

Übergabe einer Dialysestation mit 8 Betten im Haupthaus

1991

Die Heizungsanlage wurde saniert und auf Heizöl umgestellt. Der Bau eines neuen Krankenhauses in Zeitz wurde beschlossen.

1993

Erneuerung des medizintechnischen Gerätebestandes; Unfallchirurgie wurde erstmals ein selbstständiger Bereich Modernisierung der Physiotherapie

1993/1994

Sanierung und Erweiterung der Operationsabteilung durch die Aufstellung von OP-Containern; Bau einer Entbindungsstation im Obergeschoss der ehemaligen Poliklinik in der Dr.-Lange-Straße und Schaffung einer neuen gynäkologischen Station als Containerlösung; Schließung der Außenhäuser in der Semmelweisstraße

1994

Inbetriebnahme eines neuen Hubschrauberlandeplatzes nach Sanierung der inneren Abteilung, die Stationen im alten Krankenhaus wurden geschlossen

1995

Bau einer neuen Eingangshalle mit Rezeption und Wartebereich und einer neuen Kinderstation/HNO in den Räumen der ehem. Apotheke; Schließung des Außenhauses (ehem. Beyerklinik)

1996

Bau von zwei neuen Aufzugsanlagen

1995–1999

Neubau eines Krankenhauses am Rande der Stadt

März 2000

Umzug des Krankenhauses in den Neubau „Georgius-Agricola Klinikum Zeitz“

2002–2003

Bau eines Funktions- und Verwaltungsgebäudes

2004

Gründung der Klinikum Burgenlandkreis GmbH mit den Betriebsstätten Saale-Unstrut Klinikum Naumburg und dem Georgius-Agricola Klinikum Zeitz

2005

Umzug der Verwaltungsmitarbeiter nach Naumburg (Sitz der GmbH)

Februar 2009

Eröffnung eines Behandlungszentrums für psychische Erkrankungen

Sept.2009

Eröffnung einer Internistischen Schwerpunktpraxis des Ambulanten Zentrums (MVZ)

1.1.2010

Ernennung zum Akademischen Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena

Sept. 2010

Eröffnung einer Palliativmedizinischen Abteilung

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